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Geschrieben in: Intern

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

  1. Peter Finke 01/15/2011, 13:40:

    Ich finde, dass die angebotenen Auswahlen bei “Hauptrubriken für Vorträge” ganz unzureichend sind. Wo bleiben z.B. Lebensräume, Biotopzerstörung, Zusammenarbeit mit der indigenen Bevölkerung, Einfluss internationaler Konzerne, Naturschutz in den Heimatgebieten der Zierfische, Rolle der Aquaristik, aktuelle Tendenzen in der Aquaristik, Varianten von Erhaltungsstrategien, Kommunikation und Koordination, ökonomische Faktoren im Hobby, Veränderungschancen, Rolle des Internets u.v.a.m.?
    Kommentar von Peter Finke

  2. admin 01/15/2011, 14:13:

    Hallo Herr Prof. Dr. Finke

    sicherlich wären die Rubriken noch erweiterbar, allerdings dann auf Kosten der Übersichtlichkeit. Der Beschreibungstext Ihrer Vita sowie die Informationen, die Sie zu Ihren Vorträgen machen können, eignen sich vorzüglich dazu, alle diese Stichworte aufzunehmen.
    Wir werden uns über eine Erweiterung der Rubriken natürlich Gedanken machen und diese entsprechend einfügen.

  3. Gerhard Ott 01/26/2011, 22:40:

    Lieber Peter,

    danke für deinen Kommentar!

    Da siehst du a mal wieder, wie es differentiert denkenden Menschen geht…

    Wir sind Dinos! – um’s mal in der heutigen Sprachen auszudrücken.

    Warm Regards,
    Gerhard

  4. Steffen Hellner 02/15/2011, 12:17:

    Liebe Dinos,

    bitte nicht den Wunsch nach Übersichtlichkeit mit der Unfähigkeit zu differenziertem (neue Rechtschreibung bitte beachten ;-) Denken gleichsetzen.

    “Unverständlichkeit ist noch lange kein Beweis für tiefe Gedanken.”, sagte Marcel Reich-Ranicki.

    Und mit Nobelpreisträger Ernest Rutherford gesprochen:
    “Eine gute wissenschaftliche Theorie sollte einer Bardame erklärbar sein.”

    “Einfach reden, aber kompliziert denken – nicht umgekehrt.”
    Treffender als Franz Josef Strauß kann man es wohl nicht formulieren. Und so herrlich immanent dazu. ;-)

    Da ich regelmäßig Präsentationen an Schulen mache, kann ich mit Gewissheit sagen, dass nicht nur wir Dinos differenziert denken können. Und leider bei weitem auch nicht alle. Die junge Generation kann das auch und sogar sehr gut. Es gibt noch eine Gesellschaft jenseits von DSDS und der Bushaltestelle vor der Hauptschule im sozialen Brennpunkt.

    Zu einigen der angeführten Punkte vielleicht noch meine Sicht der Dinge:

    Zusammenarbeit mit indigener Bevölkerung? Also mit Urweinwohnern z.B. am Amazonas oder am Oberlauf des Kongo? Mit Verlaub, diese Menschen haben ganz andere Probleme. Abgesehen davon, dass die wirklich indigenen Gruppen in abgeschlossenen territorien leben, zu denen man im Normalfall keinerlei Zugang hat und auch nur äußerst schwer bekommt. Da sterben auch praktisch keine Arten durch menschlichen Einfluss aus. Was könnte dieses Thema also bringen?

    Einfluss internationaler Konzerne? Das sehen wir immer wieder in den Medien, was leider kaum etwas bewirkt. Was will ein Aquarianer dazu vortragen (ohne Hintergrundrecherche) bzw. erreichen? Wollen wir McDonalds und Jacobs-Suchard-Nestlé angreifen? Da könnte man auch versuchen, Garimpeiros direkt vor Ort ohne Waffengewalt vom illegalem Goldwaschen mit Quecksilber abzuhalten. Da hat das differenzierte Denken wohl gerade mal pausiert.

    Die meisten der weiteren genannte Themenpunkte sind sicher sehr gut geeignet für Diskussionen, aber Vorträge sollen informieren UND unterhalten. Da kann man immer gezielt auch Randproblematiken einfließen lassen, aber ich kenne niemanden, der auf einem Vereinsabend einen Vortrag hören will über das Wirken internationaler Konzerne und Biotopzerstörung. Weil es einfach zu deprimierend ist, sich das 45 Minuten oder noch länger durchgehend anzutun. Und weil dies besser einmal Themen für den Bundesverbandstag sind und eine Aufgabe für die politische Arbeit der Tierhalterverbände.

    Viele Grüße
    Steffen Hellner

  5. Gerhard Ott 06/20/2011, 20:32:

    Ja, es war schon spät. Die Diskussionen lang. Man könnte denken, es hät am Rotwein gelegen, dabei hat mann sich einfach vertippt …

    In diesem Sinne,
    Gerhard

  6. Gerhard Ott 06/20/2011, 20:33:

    Ja, es war schon spät. Die Diskussionen lang. Man könnte denken, es hätte am Rotwein gelegen, dabei hat mann sich einfach vertippt …

    In diesem Sinne,
    Gerhard

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